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Achtersprung

Nordschleife Nürburgring – Rad am Ring 2018 – adesso 24h Rennen
Ein Gastbeitrag bei lebenslaenglich.bike von Michael Kemper

Was ist denn das für ein Asphalt, bitte!!! Sprachlos stehe ich vor der Kulisse im grellen Sommerlicht: pechschwarz, körnig, griffig, eben, kein Loch, die einzigen Riefen sind die Audiospuren der Formel-1 Reifen, die noch nachtönen. Gut, dass ich noch schnell glatte Pellen auf mein Cyclocross aufgezogen habe, Noppen brauche ich hier never, ever.

Es ist Freitagabend, Ende Juli 2018, als ich das erste Mal auf dem Nürburgring auffahre, ein heißer Sommerabend, immer noch um die 30°C. Wir haben uns mit elf Jungs eine Parzelle für drei adesso 4er Teams für das 24 h Rennen – Rad am Ring am Streckenrand gesichert. Die Grasnarbe dort ist ja nur 2 cm dick, was erst die Zeltheringe zerlegt und in der ersten Nacht den Rücken. Aber wir sind ja auch nicht zum Schlafen hier. „Wieso liegt hier überall Wildgänsekacke rum?“, tönen die Kollegen, als die ersten Würstchen bruzzeln. Guckst Du genau hin, dem verbrannten Grillgut verblüffend ähnlich, ist das der Gummiabrieb der Reifen – alles klar, jetzt wissen wir wo wir eigentlich sind, aber definitiv nicht an einer normalen Radtrasse.

Die Ausgangslage für mein Team #adesso 2 ist spannend: Triathlon‑Zugpferd Klaus hat kurz zuvor mit dicken Mandeln die rote Karte für die Teilnahme kassiert – Kevin, Ludger und ich werden also zu dritt kreiseln – puuh, müssen wir halt 8 Mal die 26 km Runde fahren, mit noch mehr Schweiß, Adrenalin etc., aber wir sind ja wirklich nicht zum Schlafen hier… Ich denke zurück an die letzten Trainingswochen und so langsam wird’s mir etwas mulmig: Das Rennrad hab ich jetzt seit drei Monaten, Klickis fahre ich erst seit vier Fahrten, dünne Pellen erst seit zwei. Wenn ich mir den Rundkurs so anschaue, geht’s ja eher berghoch als runter – 580 Höhenmeter – und bei den Trainings mit den Kollegen wurde ich ordentlich abgehangen am Berg. Mit 50 bin ich ja auch nicht mehr der Jüngste, Kevin ist bereits eine andere Generation. Immerhin hat mich mein Canyon ja schon oft im Training beeindruckt, aber es stellen sich mir nun doch die Fragen: Was kann das Ding wirklich über 24 Stunden, schaff ich das wirklich in 1h:15min, kann ich das Team gut unterstützen?

Geht’s jetzt mal endlich los… als ich mit gefühlten zigtausend anderen Mitstreitern auf die Strecke gehe und mit der Energie der anfeuernden adessi am Fahrerlager vorbei die Bilstein‑Kurve nehme, beginnt für mich das Rennen.Die ersten Abfahrten Hatzenbach und Hocheichen flashen mich voll weg und ich denke noch nicht wirklich darüber nach, aber spätestens beim ersten Blick in die tiefe Fuchsröhre und mit meinen in einer Tour quietschenden und stinkenden Bremsen schlägt mir meine mangelhafte Hochgeschwindigkeits-, aber intensive Westalpen MTB-Erfahrung vom limbischen System direkt in den Frontallappen meines Gehirns: Rahmenbruch, glühende MTB-Scheiben und schwächelnder Bremsdruck auch beim Rennrad? – Halten die Bremsen, hält der Rahmen? Zeit zum Denken gibt’s nicht mehr, die Fuchsröhre zieht mich wie ein Staubsauger an und mit gefühlter Vollbremsung geht’s immer noch mit 76 km/h ins Loch…

Kurze Erholung am Adenauer Forst, bevor es mich am Kallenhard wieder ins Tal verknallt. Doch jetzt muss doch irgendwann das scharfe, in der Nacht unbeleuchtete „S“ kommen, was Niklas mir vor dem Start noch schnell in meine persönlichen GPS‑Gehirnwindungen fest eingebrannt hat. Kaum zu Ende simuliert, sehe ich im Augenwinkel sehr präsent den ersten Übermütigen neben der Strecke hängen, sein Rennrad klebt vertikal an der Leitplanke und die Trinkflasche rollt gemütlich quer über den Parcour direkt in die scharfe S-Kurve hinein. Fünf Meter dahinter schaue ich mir das Theaterstück in Konsumerhaltung wie aus dem Kinosessel an, während mein 9. Sinn mich blitzschnell in die Horizontale verfrachtet mit dem Hinweis „Da kommt doch die Kurve, pass auf Du Sack!“ Der Asphalt blitzt im Sonnenlicht, Radfahrer links, Radfahrer rechts, sie an mir vorbei, ich an ihnen – und es quietscht in einer Tour…

Im Tal lass ich mich nicht von den ersten Rampen überraschen, da ich ja alles vorher fleißig studiert habe – auch die Lauda-Gedächtniskurve, die ich gerade passiere hinein in die Hügel am Bergwerk: Jetzt heißt es Testfahrt bergauf bei 28 Grad und akuter Windstille. Irgendwie muss es einen Zusammenhang von Gewicht und Anstieg geben: Diejenigen, die den größten Schatten spenden, schieben als Erste und das geht bereits im Kesselchen los. Doch das, was dann kommt, ist bei der Affenhitze seit Tagen nicht passiert: es tröpfelt hoch ins Klostertal aus allen Wolken und aus meinem Trikot. Die kurze Abfahrt nach dem Karussell wirkt wie ein schnippiges Ablenkungsmanöver zu dem, was sich jetzt als Wand am Horizont aufbaut: die hohe Acht. Mein mitfuffziger Nebenmann spricht noch (wie macht der das?) frohlockend zu seinem Kegelfreund: „Jetzt geht es ja noch, weisste,  aber die Runde 6…“, dann bricht er ab und ich kurble erstmal irgendwie weiter – leichter als gedacht drüber weg – und lasse im Rundkurs-Forschermodus vor allem die hohen Blätter für den Rest der welligen Hügel bis zu unserem Camper im Fahrerlager aufgelegt.

Boah, war das geil, „was ist der Nürburgring bitte für eine Erlebnisdomäne!“: 56 Minuten, 28er Schnitt. Ich weiß bereits jetzt: das alles hier ist meins! Was ich nicht weiß, dass das die schnellste Runde bleiben wird und es insgesamt eine fette Gemeinschaftsgeschichte wird. Niklas diskutiert mit seinen Cracks aus Team #adesso 1: Andreas, Erk und Dirk die Taktik an der Acht: Ich erlausche: „Mist, ich wollte doch unter 12 min hoch.“ Ich checke meine Zeit: „18! nicht schlecht“, meinen sie. Ich bin ja auch bestimmt 20 kg schwerer, denke ich so. Was sich jetzt schon erahnen lässt, Team #adesso 1 kommt am Ende unter die ersten Hundert und unter den besten 10 ihrer Altersklasse! Prima Ansporn, mit solchen Jungs auf der Strecke zu sein. Ich hol mir von Bea und Sohnemann Louiz eine Extraportion Energie, Thomas D. macht filigran nicht nur spezielle Fotos, sondern auch eine Wassermelone klar. Beim Erlebnisaustausch mit Kumpel Christian habe ich längst vergessen, dass wir sonst gemeinsam mit der adesso IT‑Projekte machen. Beide fahren mit Tom, der die Pausen durchtanzt und Einsteiger Matthias in Team #adesso 3. Eventmanager Andreas löffelt seinen wohlportionierten Milchreis.

Der sonnige Samstagnachmittag wird zum Spielplatz auf dem Ring. Ich finde Kurve um Kurve die Idealstruktur aus Linie und Ritzeltaktik, als hätte ich die Intuition eines 15‑Jährigen zurück, die über den richtigen Neigungswinkel in der Kurvenlage entscheidet. Gebremst wird nur noch im Notfall, Ergebnis vom fachmännischen Laser gemessen: Fuchsröhre, 105,7 km/h Föhn mit ordentlich Zusatzwind um die Ohren.

Doch Stopp: hier müssen wir mal kurz die Reise zum Kern der Angelegenheit machen, weil mit dem gefühlten Wind ist das so eine Sache: Der Winddruck entspricht doch WD=cp* ρ/2*v2 [in N/m2], dabei steht das kleine “v“ für die Geschwindigkeit des Radlers. Der geübte Formel-Leser erkennt sofort, dass der Druck mit dem Quadrat der Geschwindigkeit ansteigt. Das heißt: während sich der Föhn zwischen 20 auf 40 km/h kaum verändert – die Frisur sitzt – ist der Unterschied von 80 km/h auf 100 km/h weitaus massiver: Von „da weht Dir das Haar um die Ohren“ bis die Pausbacken flattern. Bei der rasanten Abfahrt ist meine gesamte Muskulatur in der Art mit dem Rahmen verspannt, dass alles in die gleiche Richtung fliegt. Wenn genau jetzt… genau jetzt der kleine Finger meint, eine Tanzeinlage zu veranstalten – vor Glück oder was auch immer – würden wir abheben. Jedenfalls stimmen bei der Ankunft im Fahrerlager die Zusammenhänge nicht mehr so richtig; das wird deutlich, wenn man versucht, mathematisch rational Erlebnisse zu schildern, was völlig in die Binsen geht: „…..war in 40 Metern übern Berg und habe bei km 52 kg Grad die Ritzel, wieso fährst Du vorbei am Dirk als nächstes, war das geil… oder!“ Nun denn…

Geordneter holt derweil Ludger seinen neuen Schlachtplan für die Nacht heraus: ein Spickzettel mit Kombinationen von Namenskürzeln, wie sie Lehmann damals beim Elferschiessen untergejubelt bekommen haben muss. Freund Stefan unterstützt ihn mit den Realtimedaten unserer Teamfahrer, die online über den Zielgeradenschuss informieren: „In 2 Minuten ist er da!“ Spätestens jetzt beginnt sich schleichend, langsam, völlig unbemerkt unsere gemeinsame Rad am Ring – Geschichte zu entwickeln. Niklas heizt dazu über seinen Megalautsprecher mit der Spotify-Benjamin-Blümchen-Compilation seiner Tochter den Ring ein. So ist das mit den Familienabos! Der Ring ist aber eigentlich eine fette Partnerbörse der Radler, dachten wir amüsiert, als Einer zu Einer beim Abschied laut sagte: „Schön, dass wir uns kennengelernt haben!…“ dann schob Er allerdings noch hinterher: „…und alles Gute für Deine Bandscheibe!“ Spätestens jetzt lagen wir unter den Klappstühlen, aloah! Für mich wird es nun aber langsam Zeit, die aufgeladenen Lichter am Rad anzubringen, die Klamotten wieder zu wechseln, in die harten Schuhe zu schlüpfen und mich an der Strecke aufzustellen – Paff: „DA isser ja schon!!“ Keiner hat aufgepasst, als Kevin 5 Minuten zu früh eintrudelt. – Es geht wieder los!

Ich habe den Jackpot Nr.1 „die Sonnenuntergangsrunde“ geschossen. Direkt nach der Flaschenübergabe baut sich das Orchester aus Abendwolken am fulminanten Himmel zur blauen Stunde auf, der Zieleinlauf am Fahrerlager, den man ja immer passieren muss, testet gerade sein magisches Flutlicht für die Nacht. Nach den ersten schnellen Abfahrten gelingt mir die kleine, miese Rampe an der Quiddelbacher-Höhe erstmals stehend. Es wird zu einem Genussritt über den Parcour und ich fühle mich topfit. Zwischenzeitlich wird mein Flow von Fremdgeräuschen hinter mir unterbrochen. Wenig später überholen mich zwei Krankenwagen am Flugplatz, während der brennend-orange Himmel die Eifel überflutet.

Am Schwedenkreuz halte ich den Lenker fest umschlungen, als die letzten Windböen des Tages erst meine Seite malträtieren, dann in meinen Rücken knallen und ich mit 65 km/h Anlauf für die Kurve am Aremberg nehme. Stopp, da war doch was: Respektvoll bremse ich erstmals wieder vor Einschuss in die Fuchsröhre ab, „jetzt also doch keine 111 km/h…“ da blinken mir schon die roten Warnpfeile aus dem Loch entgegen. Die Strecke ist jetzt nur noch ein Drittel breit. Ein Fahrer wird genau unten am schnellsten Abschnitt der Strecke von mehreren Helfern unter Flutlicht vom Asphalt aufgelesen – glücklicherweise kann er schon wieder sitzen. Nach kurzem Innehalten geht für mich der lässige Ride weiter. Ich schließe mich einem Zug an und nehme die Kurven der restlichen Abfahrt nun geübt wie im Speedflow, während mein Vorderlicht so langsam den Weichzeichner der Abendstimmung durchbricht bis mich das Flutlicht bei der S-Kurve am Kallenhard wegblendet – runter bis zur Rampe an der Ex‑Mühle.

Ich nehme fix einen Isobecher am Anstieg, als Tom lustig winkend an mir vorbei den Hügel raufprescht. Genüsslich ziehe ich mir den Bergauf-Tanz der roten Lichter rein, trete und ziehe stetig in die Kurbel. Ca. 18 min später, 50 Meter unterhalb der Gipfelkante startet dann die Hormonkickproduktion. Finaler Akt im Lichtertanz, die letzten Schriftzüge auf dem Asphalt, 18 % Steigung und Puls 190 sorgen für die bei bestimmten körperlichen Anstrengungen vermehrte Endorphin-Ausschüttung, die ein Glücksempfinden hervorruft und mitverantwortlich ist für die Entstehung von Euphorie. Ich setze unvermittelt an zum Sprung über die hohe Acht: Unmöglich jetzt an der hellerleuchteten Würstchenbude anzuhalten, also schalte ich direkt wieder ins größte Blatt, blicke in Tom’s Waffeln-betanktes Gesicht, hau noch schnell mit 110 Dezibel ein „Hau rein, Alter!“ raus, bevor wir uns gemeinsam zum Wippermann runterschwingen.

Dann beginnt der Turbokick: Bevor ich die Traumkurven am Eschbach ins schwarze Dunkle des Brünnchen hinunterknalle, gesellt sich zur Euphorie noch die Ausschüttung von Dopamin, die hauptsächlich im Bereich der Antriebssteigerung und Motivation wirkt. Tom ist abgehangen. Mein Freudengeschrei zerschneidet die Stille der Eifel und ich merke nicht, wie Tom an mir vorbei die Berge hoch dahinzieht. Irgendwann klinkt sich mein Vorderlicht ans Hinterrad des Schattens meines Vordermann ein: Windschatten, hohes Blatt bis Bilstein Brücke. Da lass ich ihn stehen und gebe nochmal alles. Mit Anlauf geht es den Hohenrain hoch. Oben angekommen gibt es den 2. Endorphinsprung des Rundkurses: Ich lege ein letztes Mal das hohe Blatt auf und fahre mit 46 km/h allein die Zielgerade runter – paff, ist das geil – im Scheinwerferlicht blitzen die Formel 1 Startpositionen auf dem Asphalt an mir vorbei, während ich fast ohne Speedverlust der Ideallinie folgend durch die Mercedes Arena kurble.

Das Dope wirkt immer noch: Bei der Übergabe im Fahrerlager fliegt die Transponderpulle am Wohnwagen vorbei und touchiert fast den (auf üblichen Straßen verbotenen) Mega-Halo-Scheinwerfer von Niklas, der gerade für die Flutlichtabfahrt durchgecheckt wird. Damit nimmt er erstmal das Musikboxenfahrrad ins Visier, das mit lauter Mucke den Ring einheizt. Matthes liegt schon etwas geschafft auf der Pritsche: „Ich mach erstmal keine Runde mehr!“ – mit meinem Dauergrinsen schmeiß ich ‘ne Runde Dopamin. Den Drive der letzten Runde nehme ich in jedem Fall mit – in zwei Stunden mache ich meine Nachtrunde.

Windjacke an und auf geht’s. Auch ich hätte meine Scheinwerfer checken sollen, denn nach km 1 knippst mein Vorderlicht bereits das niedliche rote Reservebirnchen an… Hmmh, meine Strategie: „Nur anmachen, wenn nötig!“  und das heißt, nur wenn in der schwarzen Nacht kein rotes Rücklicht auf der Strecke zu sehen ist. Damit rolle ich in Runde 5 den gesamten Rundkurs wie auf Schienen direkt ins Zelt zur 2,5 stündigen Nachtruhe, die immer wieder vom Übergabegeschrei der Parallelteams unterbrochen wird, die am Fahrerlager vorbei geschossen kommen: FRAAAANK, WAAALTER! Insofern fiebre ich Jackpot Nr. 2, der „Sonnenaufgangsrunde“ entgegen, ein Träumchen nach dem Kurzschlaf. Einsames Vogelgezwitscher feuert mich im stillen Talkesselchen an beim vorvorletzten Aufstieg zur hohen Acht, wo die Sonne sich blicken lässt. Naja, einige Runden später ist um 11:39 Uhr der Tag doch noch nicht vorbei, das 24 h Rennen auch nicht: Also entschließen sich Teamplaner Ludger und ich gemeinsam die 8. Runde mit Champagner im Kopf zu fahren und zusammen über die Ziellinie zu schießen. Team‑Champ Kevin haben wir auf der Zielgeraden stehen gelassen, weil unsere Dopehirne die gelben Turnschuhe nicht wahrnehmen konnten, die Kevin gegen die Klicks getauscht hatte.  Geschafft! Für uns stehen nun als 3er‑Team 22 Runden in der Ergebnisliste und auf unseren Uhren 210 km und 4640 Höhenmeter nach 24 Stunden. „Gar nicht so schlecht…!“

Auch lange nach der Veranstaltung ist vieles in mir immer noch der Meinung, es sei im Rausch: Anstrengung und Schweiß, Adrenalin und Dope, Lebensfreude und eine fette Teamgeschichte. Eines ist jetzt völlig klar: Jedermann der dort fährt, jeder Formel-X-Pilot ist gut beraten, Rad am Ring mitzumachen – und für mich gibt es einen neuen Plan: Ich kenne nun jede Kurve, jedes Gefälle, jede kleine Wölbung, jede Wind- und Föhnkante, jede Hügelkettenkombination des Rings auswendig und weiß, dass der sonst hervorragende Asphalt der Strecke nur am Pflanzgarten mal erneuert werden könnte.

So langsam entwickelt sich in meinem Kopf eine neue Vorstellung für das nächste Jahr: trotz 90 kg Kampfgewicht die erste Runde unter 50 min.  😉

Über den Autor:
Michael Kemper hielt dünne Reifen immer für die wackeligste Errungenschaft seit der Erfindung der dicken MTB-Noppen. Bis er sich vor vier Monaten ein Canyon Inflite AL 9.0 zulegte. Seitdem sind die Wochenenden ausgebucht.

 

 

 

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